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Christian Alexander Koch,
geboren am 19.07.1962 in München,

Christian A. Koch wuchs in München und Umgebung auf. Von 1992-95 studierte er in seiner Heimatstadt Schauspiel. 1997 erhielt er ein dreijähriges Engagement an der Württembergischen Landesbühne Esslingen und lebt seitdem am Neckar. Neben dem Theater trat Koch zu dieser Zeit in vielen Kino- und Fernsehproduktionen, unter anderem in „Das wahre Leben“, „Der Räuber Kneissl“, „Tatort“ und „Soko 5113“ auf. Im Theaterhaus Stuttgart war Koch 2005 unter anderem in dem Tanztheaterstück „Anita Berber“ zu sehen. 2009 gewann er mit der Theaterpoduktion Projekt Stuttgart 22, mit dem Stück „Erst schlafen, bevor ich geh“ (Regie: Christof Küster), den Stuttgarter Theaterpreis. Noch im selben Jahr wurde er Deutschlandweit bekannt durch die Rolle des „Snorre“ in dem Kinofilm „Wickie und die starken Männer“, unter der Regie von Michael „Bully“ Herbig, den bis Ende 2009 fast 5 Millionen Zuschauer sahen.

2010 verliefen die Dreharbeiten zur Fortsetzung „Wickie auf großer Fahrt“. Regie führte Christian Ditter (u.a. „Die Vorstadtkrokodile“). Beide Wickie-Verfilmungen wurden mit zahlreichen Preisen geehrt. Ab Februar 2011 schlüpfte Koch in die Rolle des Löwen im „Zauberer von Oz“, eine Produktion der Württembergischen Landesbühne Esslingen. TV- Dreharbeiten für „Hubert und Staller“, „Polizeiruf 110“, „Die Rosenheim Cops“, „Die Holzbaronin“ etc. folgten. Filme wie „Die Vampirschwestern“, oder „Das Leben ist nichts für Feiglinge“ brachten ihn erneut auf die Kinoleinwand. Im Frühjahr 2013 arbeitete er zum zweiten Mal mit dem Erfolgsregisseur Michael Bully Herbig, für dessen Kinofilm „Buddy“, zusammen. Im Juni 2013 durfte er für den SWR die geschichtsträchtige Figur „Götz von Berlichingen“ geben und drehte seinen dreiminütigen Kurzfilm „Dahoam is ned Dahoam“. Im Juli und August schlüpfte Koch für den „Hauptmann von Köpenick“, ein Theaterprojekt für die Klosterfestspiele Weingarten, in zehn unterschiedliche Figuren.

Im Anschluß drehte er für Produktionen wie „Die Auserwählten“ und „Be my Baby“. Im Herbst 2013 war Christian A. Koch in „Unter Verdacht - Ohne Vergebung“ in einer Episodenhauptrolle zu sehen, ein für das ZDF und Arte gedrehter TV-Krimi, bei dem Andreas Herzog Regie führte. Des weiteren spielte er im Kölner „Tatort – Wahre Liebe“ mit. Regie führte André Erkau.

Im Jahr 2014 waren neben unterschiedlichsten Film- und TV - Arbeiten folgende Produktionen die Highlights: Zum einen die preisgekrönten Kinofilme "Verfehlung" (Regie: Gerd Schneider) und "Elser", bei dem Christian Koch für die Figur des Grenzbeamten Xaver Rieger mit Oliver Hirschbiegel zusammenarbeitete. Des weiteren der Internationale Streifen "Point Break" mit dem Hollywoodregisseur Ericson Core, in dem C. A. Koch einen Rock Hauler Driver mimte. Zu dem gastierte Koch im Forum Theater Stuttgart in dem Stück "Heimsuchung" (Roman:Jenny Erpenbeck), in einer Regie- und Bühnenfassung von Dieter Nelle. Seit September ist Herr Koch erneut festes Ensemblemitglied der Württembergischen Landesbühne Esslingen.

Bis Ende 2015 feierte Christian A. Koch sieben Premieren an diesem Haus, unter anderem wirkte er in "Der Untertan", "Weihnachten an der Front" , "Der Frauenarzt von Bischofsbrück" und "Supergute Tage, oder die sonderbare Welt des Christopher Boone" mit. Episodenhauptrollen in "SOKO 5113" und "Hubert und Staller" ließen ihn seinen Heimatdialekt für das Fernsehen auspacken. Weitere Filmengagements vervollständigten dieses Jahr.

2016 startete mit den Theaterpremieren von "Der Preispokal" (Sean O´Casey) und dem von Oliver Krämer arrangierten Liederabend "Roter Sand".

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